Mit leeren Händen

Der folgende Text ist eine Übersetzung eines Gedichts von Bob O’Hearn, veröffentlicht auf seinem Blog am 30.6.2012.
Quelle: http://feelingtoinfinity.wordpress.com/2012/06/30/empty-handed-5/

Lese ich seine Gedichte und Artikel, so ist mir, als wispere meine eigene Seele zu mir. Aus diesem Grund heraus, habe ich vor, ab und zu etwas von ihm hier zu übersetzen.
Jede Rohheit die dabei zutage tritt ist dabei alleine meiner rüpelhaften Übersetzung zuzuschreiben, nicht jedoch dem ursprünglichen Autor. Wer des englischen mächtig ist, dem empfehle ich daher das Original zu lesen. Nichtsdestotrotz hoffe ich etwas von dem Zauber seiner Worte herübergetragen zu haben.

Mit leeren Händen
von Bob O’Hearn

So viele Jahre habe ich dieses alte Gepäck herumgeschleppt,
nur um festzustellen – meine Hände waren immer leer.

Gefallene Blätter aus den Beeten aufsammelnd,
plötzlich aufschauend – Auge in Auge mit einem Kolibri!

Nicht weit entfernt, das sanfte Tönen von Windspielen.

Es gab niemals einen Pfad, noch
habe ich jemals einen Fuß bewegt.

Nichts erhebt sich um gewusst oder besitzt zu werden.

Trüber Himmel, Vollmond – heute Nacht
Ich kritzele wortlose Gedichte.

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